Info

Dokumentation

Knechtschaft des Weiblichen

Die Burka der modernen Frau ist es, so zu wirken, wie der Pfau daneben es zu sehen wünscht. Da schreibt er es ihr vor, wie sie auszusehen hat. Sein Geschmack muss widerlich sein.

Impuls

Vom Aussatz

Ein Lehrer, der meint seinem Schüler etwas beizubringen, hat keine Aussicht auf baldigen Erfolg. Lernen kann der Mensch allein nur durch Vorbilder. Schließlich möchte er auch einmal jemand sein. Ein Lehrer, der die Vorbilder seiner Schüler missbraucht hat, würde nichts mehr für diese taugen. Welches Vorbild ein Mensch anerkennt, ist durch seine Natur begründet und keineswegs durch Lernstoff zu vermitteln. Darum sage ich offen, dass ich an keinen Menschen glaube. Vielmehr erkenne ich im Glauben eines Menschen das Vorbild für eine solche Hoffnung auf etwas Geliebtes. Da kann der Mensch noch so absonderlich wirken, er hat es sich keineswegs ausgesucht, wer er ist. Wir bestimmen alle allein nur über das eigene Wirken. Dazu sind wir frei, so sind wir geboren. Im Verlust von Orientierung einen Sinn zu finden wird schwerlich gelingen.

Impuls

Ein Zugang zur grundsätzlichen Anerkennung

Alles alternative Material ist unautorisierte Esoterik, heißt es. Da ist es ohne den Segen des Staates gewesen, dass es erschienen ist. Da ist es berechtigter Weise nicht auf den öffentlich-rechtlichen Sendekanälen diskutiert worden. Die Menschen haben dennoch über das gesprochen und geschrieben, was sie wissen. Dazu haben sie die Gelegenheit genutzt, welche sich ihnen geboten hat. Auf manchen Foren kann man sich mitteilen, was auch wirklich geschieht.

Da hat das alles eine quantitative Eigenschaft. Man kann das durch die Menschen gefundene und geteilte Material getrost als eine Erscheinung oder Folgewirkung unseres Bildungswesens bezeichnen. Der Staat ist, für sich gesehen, damit auch weiterhin in der Verantwortung, was nichts Verkehrtes zu sein bräuchte. Wer es möchte, dass die Leute bessere Bilder von ihrem Mittagessen im Internet veröffentlichen, der muss sie auch lassen. Dann muss er diesen es auch zugestehen, dass sie etwas davon verstanden haben, was er sie gelehrt hat. Man könnte doch nicht behaupten, dass die Leute trotz der besonderen Güte der Bildungsqualität in unserem Land so sind, wie sie sich geben. Das wäre absurd. Vielleicht sind sie es viel eher gerade wegen ihr.

Im Grunde ist der bemühte Mensch froh damit, dass er einen solchen Erfolg vorweisen kann, wie er da vorkommt. Man soll es jedem lassen, was er hat. Alles andere wäre ein Diebstahl geistlicher Werte und Essenzen. Da verbleibt es uns, so konsequent zu sein, dass wir den Besen endlich sein lassen, der dieses Chaos verursacht hat, und etwas daraus lernen, dass wir gemeinschaftlich daran Schuld sind, dass es entstanden ist. Da tritt der Mensch zurück in die Verantwortlichkeit seines Daseins und wird inthronisiert durch seine bloße Existenz als das, was er ist. So ist er geworden, so hat man ihn getrimmt. Mit mancher gestutzten Hoffnung und ohne den Mut einer frohen Natur haben wir die Schulzeit oftmals hinter uns gebracht und erst mal das alles vergessen. Dann ist es uns irgendwann wieder besser ergangen. Toki toki wird da mancher denken. Eben, so ist es gegeben, so nimmt man es wahr.

Gedanke

Ein Exempel

Der Schüler erwirbt sich seine Note durch die eigene Leistung. Manche Aufgabe führt er jedoch grundlos aus. Sie hat ihm dann mit Sicherheit nichts eingebracht. Dabei hat er nichts gelernt, was ihm weiterhelfen kann. Ein simples Abarbeiten von obsoleten Dingen nützt wenig. Darum würde der Weg für ihn nicht gewiss sein, wenn das Ziel zu weit weg entfernt liegt. Da ist es eigentlich unerreicht geblieben, weil unsere Wege im Kreis verlaufen. Darüber sollten auch die hochdotierten Abschlüsse nicht hinwegtäuschen, dass nicht alles, was gelernt werden könnte, auch einen guten Beitrag sichergestellt hat.

Eine Greifbarkeit des Gegebenen verhindert bei uns einen Fall ins Bodenlose des Nichtigen. Da kümmern wir uns bereitwillig um das, was uns nahe steht. Mitunter wird das eigene Gemüt das nächste für uns sein. Da sind wir traurig geworden über die Geschehnisse unseres Daseins. Mitunter haben wir uns auch deswegen erzürnt. Ohne geeignete Worte dafür zu finden sind wir nicht dauerhaft ausgekommen. Darum erlernen wir die Sprache besser und schaffen es so endlich wieder, in aller gegebenen Einheit vor uns zu erscheinen und als Ganzes zu bestehen. Da funkt es zuweilen gewaltig. Können wir das aushalten?

Manche Begrenzungslinie dieses Daseins ist zuvor noch falsch von uns bestimmt worden. Da haben wir uns manchmal zu sehr damit beschnitten, als wir in uns gegangen sind und uns zu sammeln versucht haben. Eingeschnürt haben sich die Stränge der Schnüre an unseren Gelenken. Unsere Haut ist derweil rissig geworden. Alles hat sie abgerieben. Mit Schmerzen erkennen wir die Qual unter solchen Belastungen. Wir möchten uns davon befreien, dass wir handlungsunfähig sind, und finden keine Rast wie auch keine Ruhe mehr, ehe das geschehen ist.

Brief

Anschreiben

Werte Damen, werte Herren,

hier in der Datei 'Landpiraten', ehemals 'Beggar's Quasselstube' findet sich eine Sammlung von mehr oder weniger kurzen Geschichten des Autors Mathias Schneider wieder, zusammengepackt und geschnürt zu einem Wiki. Auch ein paar Gedichte aus seiner Feder sind hier vorzufinden. Unter dem Reiter 'Landmannsschnüre' ist das alles für Sie zu entdecken. Es steht jetzt zu einer ersten Lesung für das Publikum bereit.

Was ist das hier für eine Internetseite? - Es wäre das Anliegen von Schneider, auf ihr etwas Sprachgestaltung zu betreiben. So etwas hat er nicht allein nur hier, sondern auch anderswo bereits ausgiebig getan. Vielleicht wird Sie seine Art, solche Texte zu schreiben, erfreuen können. Eventuell wird Ihnen aber auch sein Lesestoff nicht wirklich gelegen haben. Das werden Sie herausfinden müssen, ob sie mit seinen Schriften gut klarkommen.

Es würde nicht die richtige Fragestellung sein, ob er sich damit einen Lorbeerkranz verdienen möchte. So etwas würde Schneider sich nicht einfach aussuchen können. Wie das hier Dargestellte auf einen ihm unbekannten Leser wirken möchte, bleibt offen. Schneider versucht es aber, das in seinen Augen Beste zu einer Vorbereitung davon zu tun, auf dass Sie etwas Spaß damit haben werden, hier einige Momente am Feierabend oder während einer anderen Erholungsphase zu verweilen. Dafür wäre es da.

Was soll hier an Besonderem geboten sein? - Nun, neben der Geschichte 'In den Bergen von Attartkan', welche noch in den 90'er Jahren des 20. Jahrhunderts in ihrer Urform erstellt worden ist und bereits in der dritten Fassung vorliegt, hat sich noch manch andere kurze Geschichte hier eingefunden. So ist die Sammlung mit der Zeit beinahe ohne Mühe entstanden, einfach weil der Autor Schneider den entsprechenden Bedarf hat, so etwas zu erstellen.

Wie sind die Inhalte der Seite ausgestaltet worden? - Oh, jene Momente, welche der Autor bei eigentlichen 'Freischreibstunden' nach wie vor erfährt, haben schon dazu ausgereicht, um das alles zu erschaffen. Die damit einhergehenden 'Gedankenprotokolle' sind es, welche er dabei dokumentiert hat. Das Ganze ist hernach eingehend von ihm revidiert worden. Nach und nach hat er mit seinem Schriftwerk dann jene Form erreicht, wie sie heutzutage hier besteht.

Schneider hat sein Schreibverfahren eingehend erprobt, ehe er damit online gegangen ist. So hat er ein ihm gemäßes Schreiben über den Zeitraum von vielen Jahren erlernen können. Dabei hat er sich nicht gerade beeilt. Es ist ihm auch nicht alles sogleich gelungen. Er hat es trotzdem versucht, einen einheitlichen Schreibstil freizusetzen, mit welchem er als Autor gut klarzukommen weiß.

Was für andere Inhalte werden Ihnen auf der Seite auch noch dargeboten? - Neben den Geschichten gibt es etliche Gedichte und ein paar Anekdoten zu finden. Das Ganze hat er hier zu einem ganzen Wiki gebündelt und um weitere Dinge eigener Art ergänzt, welche einigermaßen gut dazu gepasst haben. Das so entstandene Textwerk besteht aus alldem, was zeitweise bei ihm als Gedanke und Idee aufgekommen ist. Da soll es ein Sammelsurium von kleinen Werken eigener Art sein. Fortwährend wird es von Schneider bedacht und geschaut, was darin enthalten ist. Er prüft das Gegebene von Zeit zu Zeit auf seine inhaltliche Stimmigkeit und untersucht es zudem, wie es sich mit dem Ganzen vereinbaren lässt, was er sonst geschaffen hat.

Aufgrund welcher Motivation hat Schneider nun seine Schriften veröffentlicht? - Seiner Meinung nach gehört das wahre Gedankengut eines Menschen aufgezeigt und benannt. So gibt er es mit seinen Texten wieder, was ihm für Betrachtungen möglich gewesen sind. Solche sollen in sich schlüssig durchgeführt werden. Der Gehalt der einzelnen Anteile davon ist naturgemäß höchst unterschiedlich ausgefallen. Das soll kein Schaden sein. Da wird es jetzt von Ihnen aufzufassen sein, welche Charakteristik seine Werke im Einzelnen wie auch im Gesamten haben. Zugegeben, es ist wahr, dass der Autor kein Germanist und auch kein sonstiger Meister der deutschen Sprache sein wird. Das hier bewahrte sprachliche Gut wird jedoch als Gesamtes ein gewisses Gewicht für sein Dasein haben. Er hat es erstellt und geteilt, sodass er einen prinzipiellen Nutzen daraus ziehen kann, weil er es einmal freimütig mit den Hilfsmitteln einer Sprachgestaltung herbeigeführt hat, wie es aktuell besteht.

Schneider hat die hier enthaltenen Texte im Netzwerk des Internets für Sie zugänglich gemacht. Er möchte sie Ihnen zur eigenen Betrachtung vorlegen. Das macht er bereitwillig und gerne, weil jene hier vorkommenden Sachen es ihm wert sind, dass sie von jemandem aufgefunden und gelesen werden können. In jenem Zustand sind sie erschienen, wie er da zur Zeit schon erreicht worden ist. Machen Sie sich doch einfach einmal ein erstes Bild davon, was die Inhalte, jeweils für sich genommen und einzeln, besagt haben. Nach und nach soll Ihnen dann das Gesamtbild des Ganzen besser einleuchten können.

Hier soll zudem auch einmal ein gewisser Rahmen für eine eigentliche Freude im Leben geboten sein. Dank der Sprachgestaltung soll eine solche abzusichern sein. Das wäre entsprechend der Intention Schneiders. Dann, wenn eine solche Laune bei der Leserschaft aufgekommen ist, wird er seinem eigentlichen Ziel etwas näher gerückt sein, das Gemüt des Menschen zu fördern und zu stabilisieren. Solch ein Werk, wie es das Wiki 'Landpiraten' verkörpert, soll doch dem Empfinden eines Menschen guttun. Zumindest soll es eine Kapazität des Menschen belegen, welche es besagt, was mit Zuhilfenahme der deutschen Sprache an Darstellungen für ihn möglich sein wird. Was ein jeder dann davon für sich aus dem Gegebenen herauszuziehen weiß, das soll im Mindesten einen positiven Effekt haben. So soll es gelingen können, dass die Grundgedanken einer Sprachgestaltung beispielhaft aufgezeigt und angenommen werden.

Eine, dem Kunstmaler und Schreiber eingeschriebene Lebenstechnik hat dazu geführt, dass er unentwegt seine Aufgabe der Erstellung der Datei 'Baukasten' angegangen ist und sie nach und nach hinreichend erfüllt hat. Der Sachverhalt, dass damit für ihn eine Verbesserung der allgemeinen Situation seines Lebens wahr geworden ist, wird es plausibel machen, dass das von Wert für ihn ist. So hat er diese Sachen erzeugt, so sind sie entstanden.

Da nun bereits viel Wesentliches dazu gesagt worden ist, verbleibt jetzt

mit freundlichem Gruß und guten Wünschen

der Autor Mathias Schneider

Impuls

Ausruf

Mensch, benenne Dein Gutes! - Durch eine Zusammenstellung Deiner Güter lernst Du es, Dir sie vorzustellen. Da tritt etwas an Dir in Kraft. Dein Geist kommt zum Vorschein.

Das Benannte soll von Dir hernach beschaut und bekundet werden. Prüfe den Ablauf Deiner Gedanken und Ideen gut. So wird das Werk erwachsen können. Das Gegebene soll etwas Natürliches sein. Die Gesamtheit der eigenen Dinge mache Dir bisweilen klar, damit Du einen Überblick darüber behältst, was Du geschaffen hast.

Idee

Eine Methode

Mehr sollte nicht in ein Gefäß hineingetan werden, als hineingepasst hat. Es sollte aber auch nicht weniger darin enthalten sein, als mit Sicherheit dort hingehört. Wenn es etwas gibt, dessen Bedeutung von uns Menschen gerne verkannt wird, dann sind das solche Aussagen einer Mengenlehre. Sie befasst sich mit Zuordnungen. Da können die Gegenstände untersucht und geordnet werden.

Wir Menschen haben uns bereits oftmals schon über das richtige Maß für die Dinge gestritten, welche uns umgeben. Das machen wir so, weil wir offensichtlich alles bewerten möchten. Das finden wir schick. Das soll uns wahrscheinlich die Gewissheit verschaffen, dass alles gut bleibt. Dabei wäre manches Maß willkürlich gewählt. Aus solchen Ansätzen zu einer Klarheit über das Gegebene zu finden, das scheint darum erst einmal unmöglich zu sein.

Ein Fügen der Dinge soll jedoch prinzipiell möglich sein. Wir bemessen die Dinge aber auch, um sie später differenzieren zu können. Dazu grenzen wir sie in Intervalle ein, für die gelten soll, dass ihr Wertebereich uns hinreichend bekannt ist. Wir bestimmen durch eine Zuordnung von Werten eine Bedeutung davon, was uns da gegeben ist. Manche Kurve wird dazu gezeichnet, um sich das klarzumachen. Der Ablauf von Prozessen wird so geklärt und teilweise auch in der Form eines Erwartungswerts vorbestimmt. Das aber wäre das Kleinere im Ganzen.

Da haben wir das Gesamte noch nicht vollständig zugeordnet. Wie kann man das leisten? - Man braucht einer bekannten Sache allein nur alle anderen gleichartigen Elemente zuzuordnen und dazu noch die dementsprechenden Kreise darum zu ziehen, um das Wesen solcher Dinge zu erkennen. Das wird mit den Werkzeugen der Mengenlehre durchgeführt. Da wird somit etwas in einer einfachen Weise aufzuzeigen und zu klären sein.

Wir berechnen heutzutage so vieles davon, was angeblich etwas bedeutet hat, mit Gleichungen, welche kurzzeitig als Relationen bestanden haben. Es betrachtet der Mensch die Welt und versucht sich in ihr zurechtzufinden. Er vergleicht ihre Phänomene zuweilen mit seinen Maßstäben dafür. Dabei irrt er sich zuweilen auch, wenn er die Werte falsch überträgt. Das lässt sich so feststellen. Soweit wird ja alles auch noch gut und recht daran sein, wie es vorgekommen ist. Jedes Messverfahren hat ja schließlich so seine eigenen Tücken. Eine Messung wäre eben ein physikalischer Vorgang. Alles daran wird vollkommen zurecht als fehlerbehaftet anzunehmen sein. Damit müssen wir zurechtkommen.

Da wäre es manchmal besser, einen Wert einfach nur in seinem Betrag und seiner Einheit festzulegen und an ihm die bekannten mathematischen Prinzipien zu erproben. Dazu wird es beim Ansatz schon zu betrachten sein, ob ein gewähltes Objekt überhaupt das richtige für den jeweiligen Sachverhalt gewesen ist. Dazu muss man es sich fragen, was denn eigentlich bestimmt werden soll. Eine solche Zuordnung durchzuführen, das soll nun aber die vorrangige Aufgabe einer Mengenlehre sein. Sie definiert die grundsätzliche Eignung der Messgrößen für einen Ansatz zur Bestimmung des Gegebenen.

Dokumentation

Vom Bedarf eines Günstlings

Der Schaffer eigener Werte hat solche gefunden, ohne sie zu verbessern. Da hat das alles offenbar einen geringen Nutzen, was er getan hat.

Doch die Menschen möchten für sich das Beste haben. Da sprechen sie gerne davon, was gut ist. Dem kann man gerecht sein, indem man sie reden lässt. Was dann im Nachgang daran davon umsetzbar ist, das soll geschehen. So hat auch ein Kunstschaffender einen Bedarf daran zu eigen, dass es entsteht, was man als sein Werk bezeichnet.

Dokumentation

Von der Kausalität unserer Gedanken

Der Mensch hat einen Schatz zu eigen, weil er das Gegebene aus den Begebenheiten herauslesen kann. Da wird es wahr sein, dass er etwas versteht. Dazu wendet er eine eigene Kraft an, um sich zu bedenken. Dank der additiven Erweiterung seiner Bezüge zum Gewordenen findet er zu seinen Ideen und erhält etwas Gutes, das es gibt. Da wird es wahr sein, dass sich ein dementsprechendes Werk ergibt.

Da stellt sich berechtigter Weise die Frage, ob er es geschaffen hat. Eine Wirklichkeit verkörpert den Rahmen dafür, aber auch die in ihm erscheinende Substanz ist bereits zuvor erschienen. Da wird es ein Phänomen sein, dass etwas entsteht. Alles daran soll smart sein. Der Mensch ist ein beziehender. Er hat nichts daran gefunden, was aus seinem Inneren hervorgegangen ist. In Wahrheit ist das Innere leer. So wird es wahr sein.

Eine Kausalität der Gedanken ist darum eher einer Kapazität vergleichbar als einem Brunnen. So setzt er mit ihrer Zuhilfenahme etwas in Gang, das bereits geschehen, wirklich und wahr sein wird. Man sagt Einklang dazu, meint die Leere davon und ist sich im Klaren darüber, dass nichts geworden ist, was nicht geschehen sollte. Im Grunde kämmt man sich doch allein nur, um das eigene Gute am Gegebenen aufzufinden. Als trivialer Ansatz wäre das zu gebrauchen.

Dokumentation

Eine wahre Begebenheit

Etwas Unmittelbares lässt sich allein nur schlecht vermitteln. Vielmehr als das sollte man es aufzeigen, dass es geschehen ist. Da ist zur Kunst geworden, was den Künstlern zuerkannt wird. Man lässt sie machen oder auch nicht. Dann wird man liegengelassen und hat praktisch keinen Nutzen daraus, dass man etwas getan hat. Alle Werte daran hat man verkannt und das als Kunstvermittlung dargestellt, was es gar nicht geben würde. Wie soll man auch ein Phänomen terminieren können, ohne es auszuschalten? - Die Verausgabungen der redlich Bemühten sind per se von einer obsoleten Art. Da wird dem Günstling alles zufliegen. So schafft man keinen Wert, so hat sich aber auch kein Wert erhalten. Da ist das alles nichts gewesen. Wie furchtbar es doch gewesen ist, dass die Menschen so gesponnen haben.

Idee

Eine Ordnung und ihr Glanz

Typisch für das Wesen der Dinge soll ihr Erscheinungsbild sein. Da sind wir allesamt wie die Steine erschienen und haben uns umso mehr poliert, je flacher wir geworden sind. Steter Tropfen macht es aus, was wir im Leben erhalten.

Dokumentation

Das Pluriverum

In der Erscheinungsweise des Natürlichen findet sich ein Plan vor, welcher vielgestaltig gezeichnet sein darf, das aber auch verwirklicht. Da hat alles Gegebene einen Anteil daran, dass es ist, wie es ist. So kommt es vor. Keine Situation wird möglich sein, zu der die Begebenheiten das Gegebene anders interpretieren, als es erschienen ist. Das wäre die Verstellung, was damit erkundet werden kann. Sie ist mit einer Relation zu vergleichen. Für sie besteht keine Unabhängigkeit. Dann aber wird alles wie ein Gewebe sein. Hat es solche Eigenschaften wie das, dann hat es auch einen gleichen Gehalt. Dann aber ist es in seiner Erscheinungsweise auch wirklich, weil es wahr ist, was ist.

Idee

Ein Bildnis der Natur

Die Ordnung ist im Wirklichen bereits enthalten. Der Sachverhalt, dass keine besteht, ist erlogen und unwahr. Da hat das Chaos seine Schwester wiedergefunden, sich aber keineswegs mit ihr vereinigt. Zuweilen haben sie miteinander gelacht, zuweilen haben sie aber auch gegeneinander das Wort erhoben. So geht es in allen Familien zu, dass etwas vorkommt, was manchem recht, manch anderem aber unliebsam gewesen ist.

Impuls

Das Glück eines Lebens

Alles kann getrost erscheinen, wo es vorgekommen ist. Dort soll es einmal entstanden sein. Was dadurch gegeben ist, das können wir anerkennen. Irgendwann werden wir es schon zu deuten lernen. Dann aber, wenn es von uns gedeutet werden kann, haben wir in der Regel auch eine Geschichte dafür gefunden, mittels welcher wir es darstellen können, was sich uns davon vormals aufgezeigt hat. So ist es dazu gekommen, dass eines in das andere übergeht. Warum sollte es dann aber nicht mehr wahr sein? Ist nicht alles so gewesen wie das?

Impuls

Ansehen als Zeichnung

Orientierung schafft Klarheit. Klarheit setzt Orientierung voraus. Der Mensch könnte nicht sein, was er nicht gewesen ist.