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Gedanke

Der Schüler gibt sich seine Note durch die eigene Leistung. Manche Aufgabe führt er jedoch grundlos aus. Da hat er auch nichts dabei gelernt, was ihm weiterhilft. Dann, wenn das Ziel weit weg ist, würde auch der Weg dorthin nicht gewiss sein.

Eine Greifbarkeit des Gegebenen verhindert einen Fall ins Bodenlose.

Brief

Anschreiben

Werte Damen, werte Herren,

hier in der Datei 'Landpiraten', ehemals 'Beggar's Quasselstube' findet sich eine Sammlung von mehr oder weniger kurzen Geschichten des Autors Mathias Schneider wieder, zusammengepackt und geschnürt zu einem Wiki. Auch ein paar Gedichte aus seiner Feder sind hier vorzufinden. Unter dem Reiter 'Landmannsschnüre' ist das alles für Sie zu entdecken. Es steht jetzt zu einer ersten Lesung für das Publikum bereit.

Was ist das hier für eine Internetseite? - Es wäre das Anliegen von Schneider, auf ihr etwas Sprachgestaltung zu betreiben. So etwas hat er nicht allein nur hier, sondern auch anderswo bereits ausgiebig getan. Vielleicht wird Sie seine Art, solche Texte zu schreiben, erfreuen können. Eventuell wird Ihnen aber auch sein Lesestoff nicht wirklich gut gelegen haben. Das werden Sie herausfinden müssen, ob sie mit seinen Schriften gut klarkommen.

Es würde nicht die richtige Fragestellung sein, ob er sich damit einen Lorbeerkranz verdienen möchte. So etwas würde Schneider sich nicht einfach aussuchen können. Wie das hier Dargestellte auf einen ihm unbekannten Leser wirken möchte, bleibt offen. Schneider versucht es aber, das in seinen Augen Beste zu einer Vorbereitung davon zu tun, auf dass Sie etwas Spaß damit haben werden, hier einige Momente am Feierabend oder während einer anderen Erholungsphase zu verweilen. Dafür wäre es da.

Was soll hier an Besonderem geboten sein? - Nun, neben der Geschichte 'In den Bergen von Attartkan', welche noch in den 90'er Jahren des 20. Jahrhunderts in ihrer Urform erstellt worden ist und bereits in der dritten Fassung vorliegt, hat sich noch manch andere kurze Geschichte hier eingefunden. So ist die Sammlung mit der Zeit beinahe ohne Mühe entstanden, einfach weil der Autor Schneider den entsprechenden Bedarf hat, so etwas zu erstellen.

Wie sind die Inhalte der Seite ausgestaltet worden? - Oh, jene Momente, welche der Autor bei eigentlichen 'Freischreibstunden' nach wie vor erfährt, haben schon dazu ausgereicht, um das alles zu erschaffen. Die damit einhergehenden 'Gedankenprotokolle' sind es, welche er dabei dokumentiert hat. Das Ganze ist hernach eingehend von ihm revidiert worden. Nach und nach hat er mit seinem Schriftwerk dann jene Form erreicht, wie sie heutzutage hier besteht.

Schneider hat sein Schreibverfahren eingehend erprobt, ehe er damit online gegangen ist. So hat er ein ihm gemäßes Schreiben über den Zeitraum von vielen Jahren erlernen können. Dabei hat er sich nicht gerade beeilt. Es ist ihm auch nicht alles sogleich gelungen. Er hat es trotzdem versucht, einen einheitlichen Schreibstil freizusetzen, mit welchem er als Autor gut klarzukommen weiß.

Was für andere Inhalte werden Ihnen auf der Seite auch noch dargeboten? - Neben den Geschichten gibt es etliche Gedichte und ein paar Anekdoten zu finden. Das Ganze hat er hier zu einem ganzen Wiki gebündelt und um weitere Dinge eigener Art ergänzt, welche einigermaßen gut dazu gepasst haben. Das so entstandene Textwerk besteht aus alldem, was zeitweise bei ihm als Gedanke und Idee aufgekommen ist. Da soll es ein Sammelsurium von kleinen Werken eigener Art sein. Fortwährend wird es von Schneider bedacht und geschaut, was darin enthalten ist. Er prüft das Gegebene von Zeit zu Zeit auf seine inhaltliche Stimmigkeit und untersucht es zudem, wie es sich mit dem Ganzen vereinbaren lässt, was er sonst geschaffen hat.

Aufgrund welcher Motivation hat Schneider nun seine Schriften veröffentlicht? - Seiner Meinung nach gehört das wahre Gedankengut eines Menschen aufgezeigt und benannt. So gibt er es mit seinen Texten wieder, was ihm für Betrachtungen möglich gewesen sind. Solche sollen in sich schlüssig durchgeführt werden. Der Gehalt der einzelnen Anteile davon ist naturgemäß höchst unterschiedlich ausgefallen. Das soll kein Schaden sein. Da wird es jetzt von Ihnen aufzufassen sein, welche Charakteristik seine Werke im Einzelnen wie auch im Gesamten haben. Zugegeben, es ist wahr, dass der Autor kein Germanist und auch kein sonstiger Meister der deutschen Sprache sein wird. Das hier bewahrte sprachliche Gut wird jedoch als Gesamtes ein gewisses Gewicht für sein Dasein haben. Er hat es erstellt und geteilt, sodass er einen prinzipiellen Nutzen daraus ziehen kann, weil er es einmal freimütig mit den Hilfsmitteln einer Sprachgestaltung herbeigeführt hat, wie es aktuell besteht.

Schneider hat die hier enthaltenen Texte im Netzwerk des Internets für Sie zugänglich gemacht. Er möchte sie Ihnen zur eigenen Betrachtung vorlegen. Das macht er bereitwillig und gerne, weil jene hier vorkommenden Sachen es ihm wert sind, dass sie von jemandem aufgefunden und gelesen werden können. In jenem Zustand sind sie erschienen, wie er da zur Zeit schon erreicht worden ist. Machen Sie sich doch einfach einmal ein erstes Bild davon, was die Inhalte, jeweils für sich genommen und einzeln, besagt haben. Nach und nach soll Ihnen dann das Gesamtbild des Ganzen besser einleuchten können.

Hier soll zudem auch einmal ein gewisser Rahmen für eine eigentliche Freude im Leben geboten sein. Dank der Sprachgestaltung soll eine solche abzusichern sein. Das wäre entsprechend der Intention Schneiders. Dann, wenn eine solche Laune bei der Leserschaft aufgekommen ist, wird er seinem eigentlichen Ziel etwas näher gerückt sein, das Gemüt des Menschen zu fördern und zu stabilisieren. Solch ein Werk, wie es das Wiki 'Landpiraten' verkörpert, soll doch dem Empfinden eines Menschen guttun. Zumindest soll es eine Kapazität des Menschen belegen, welche es besagt, was mit Zuhilfenahme der deutschen Sprache an Darstellungen für ihn möglich sein wird. Was ein jeder dann davon für sich aus dem Gegebenen herauszuziehen weiß, das soll im Mindesten einen positiven Effekt haben. So soll es gelingen können, dass die Grundgedanken einer Sprachgestaltung beispielhaft aufgezeigt und angenommen werden.

Eine, dem Kunstmaler und Schreiber eingeschriebene Lebenstechnik hat dazu geführt, dass er unentwegt seine Aufgabe der Erstellung der Datei 'Baukasten' angegangen ist und sie nach und nach hinreichend erfüllt hat. Der Sachverhalt, dass damit für ihn eine Verbesserung der allgemeinen Situation seines Lebens wahr geworden ist, wird es plausibel machen, dass das von Wert für ihn ist. So hat er diese Sachen erzeugt, so sind sie entstanden.

Da nun bereits viel Wesentliches dazu gesagt worden ist, verbleibt jetzt

mit freundlichem Gruß und guten Wünschen

der Autor Mathias Schneider

Impuls

Ausruf

Mensch, benenne Dein Gutes! - Durch eine Zusammenstellung Deiner Güter lernst Du es, Dir sie vorzustellen. Da tritt etwas an Dir in Kraft. Dein Geist kommt zum Vorschein.

Das Benannte soll von Dir hernach beschaut und bekundet werden. Prüfe den Ablauf Deiner Gedanken und Ideen gut. So wird das Werk erwachsen können. Das Gegebene soll etwas Natürliches sein. Die Gesamtheit der eigenen Dinge mache Dir bisweilen klar, damit Du einen Überblick darüber behältst, was Du geschaffen hast.

Idee

Eine Methode

Mehr sollte nicht in ein Gefäß hineingetan werden, als hineingepasst hat. Es sollte aber auch nicht weniger darin enthalten sein, als mit Sicherheit dort hingehört. Wenn es etwas gibt, dessen Bedeutung von uns Menschen gerne verkannt wird, dann sind das solche Aussagen einer Mengenlehre. Sie befasst sich mit Zuordnungen. Da können die Gegenstände untersucht und geordnet werden.

Wir Menschen haben uns bereits oftmals schon über das richtige Maß für die Dinge gestritten, welche uns umgeben. Das machen wir so, weil wir offensichtlich alles bewerten möchten. Das finden wir schick. Das soll uns wahrscheinlich die Gewissheit verschaffen, dass alles gut bleibt. Dabei wäre manches Maß willkürlich gewählt. Aus solchen Ansätzen zu einer Klarheit über das Gegebene zu finden, das scheint darum erst einmal unmöglich zu sein.

Ein Fügen der Dinge soll jedoch prinzipiell möglich sein. Wir bemessen die Dinge aber auch, um sie später differenzieren zu können. Dazu grenzen wir sie in Intervalle ein, für die gelten soll, dass ihr Wertebereich uns hinreichend bekannt ist. Wir bestimmen durch eine Zuordnung von Werten eine Bedeutung davon, was uns da gegeben ist. Manche Kurve wird dazu gezeichnet, um sich das klarzumachen. Der Ablauf von Prozessen wird so geklärt und teilweise auch in der Form eines Erwartungswerts vorbestimmt. Das aber wäre das Kleinere im Ganzen.

Da haben wir das Gesamte noch nicht vollständig zugeordnet. Wie kann man das leisten? - Man braucht einer bekannten Sache allein nur alle anderen gleichartigen Elemente zuzuordnen und dazu noch die dementsprechenden Kreise darum zu ziehen, um das Wesen solcher Dinge zu erkennen. Das wird mit den Werkzeugen der Mengenlehre durchgeführt. Da wird somit etwas in einer einfachen Weise aufzuzeigen und zu klären sein.

Wir berechnen heutzutage so vieles davon, was angeblich etwas bedeutet hat, mit Gleichungen, welche kurzzeitig als Relationen bestanden haben. Es betrachtet der Mensch die Welt und versucht sich in ihr zurechtzufinden. Er vergleicht ihre Phänomene zuweilen mit seinen Maßstäben dafür. Dabei irrt er sich zuweilen auch, wenn er die Werte falsch überträgt. Das lässt sich so feststellen. Soweit wird ja alles auch noch gut und recht daran sein, wie es vorgekommen ist. Jedes Messverfahren hat ja schließlich so seine eigenen Tücken. Eine Messung wäre eben ein physikalischer Vorgang. Alles daran wird vollkommen zurecht als fehlerbehaftet anzunehmen sein. Damit müssen wir zurechtkommen.

Da wäre es manchmal besser, einen Wert einfach nur in seinem Betrag und seiner Einheit festzulegen und an ihm die bekannten mathematischen Prinzipien zu erproben. Dazu wird es beim Ansatz schon zu betrachten sein, ob ein gewähltes Objekt überhaupt das richtige für den jeweiligen Sachverhalt gewesen ist. Dazu muss man es sich fragen, was denn eigentlich bestimmt werden soll. Eine solche Zuordnung durchzuführen, das soll nun aber die vorrangige Aufgabe einer Mengenlehre sein. Sie definiert die grundsätzliche Eignung der Messgrößen für einen Ansatz zur Bestimmung des Gegebenen.