Denkwege

Gedanke

Lebenskräfte

Es wirken die Dinge, als Verbund gesehen, doch so stark auf uns Menschen ein. Einen solchen kann man gewahren. Da hat man dann bald schon einen Eindruck davon, was ihn ausmacht. Daraus zieht man etwas für sich, dessen man bedarf. Dabei bewertet man das Gegebene und sucht es sich aus, was das sein wird. Daran, wie man etwas in seiner Wertigkeit bestimmt, erkennt man auch, wer man ist. Das braucht für niemanden eine Schande zu sein, wer er sein wird. Man soll sich gerne zur eigenen Vorliebe bekennen und als Person da sein, auf dass man auch für andere Leute in einer greifbaren Weise vorkommt. Der Mensch erscheint da und wird sich dessen klar sein, was er erwirkt. Dann wird sich auch etwas Dementsprechendes von uns ausgehend emanieren. Es lässt sich aufzeigen und zuordnen, was das sein wird. Das sprechen wir an. Dabei soll man uns gut verstehen. Damit verbessern wir unseren Habitus. Hat man erst einmal ausreichend gut vor den Leuten bestanden, wird man sich etwas darüber hinaus zutrauen wollen. So gesteht man sich dann endlich manches davon ein, was einen Menschen eigentlich ausmacht. Glücksumstände sollen eintreten können und wahr sein.