Der Lohn in der Tüte

Geschichte

Der Lohn in der Tüte

In einem fernen Land zu einer fernen Zeit fragte einmal in einer Schusterei ein Geselle den Meister nach der gerechten Entlohnung für seine Arbeit. Da kürzte ihm der Meister den Lohn. Daraufhin wurde der Geselle wütend, aber weil er sich nicht besser helfen konnte, nahm er seine Arbeit wieder auf und war still.

Ein zweiter Geselle bekam davon Wind und fragte sich, was das denn sein sollte. Er ging zum Meister und sprach ihn darauf an, worauf dann auch er weniger Lohn erhielt.

Ein dritter Geselle bekam von beidem Wind und dachte sich, dass er besser klüger sein würde. Er schwieg still und arbeitete fleißig weiter ohne Unterbrechung. Er hatte Angst, denn der Lohn reichte so schon nicht mehr aus. Als er aber voller Angst war, arbeitete er immer fleißiger. Weil er um seine Arbeit so fürchtete, machte er kaum noch Pausen und arbeitete stattdessen ohne Unterbrechung.

Davon bekam der Meister Wind. Doch anstatt diesem mehr Lohn zu geben und ihn anzuerkennen, gab er einfach den anderen noch weniger. Daraufhin war die Ungerechtigkeit komplett. Der Meister hatte seinen Laden gut im Griff und alle fürchteten sich vor ihm, denn alle brauchten den Lohn in der Tüte. Da strengten sich nun auch die anderen Gesellen an und machten es genauso. Sie schufteten, was sie konnten und der Meister machte ein gutes Geschäft mit ihnen.

Als die ganze Zeit verstrichen war, fragte in der Schusterei ein Geselle den Meister nach der gerechten Entlohnung für seine Arbeit. Da kürzte ihm der Meister den Lohn. Daraufhin wurde der Geselle wütend, aber weil er sich nicht besser helfen konnte, nahm er seine Arbeit wieder auf und war still.

Ein zweiter Geselle bekam davon Wind und fragte sich, was das denn sein sollte. Er ging zum Meister und sprach ihn darauf an, worauf auch er dann weniger Lohn erhielt.

Ein dritter Geselle bekam von beidem Wind und dachte sich, dass er besser klüger sein würde. Er schwieg still und arbeitete fleißig weiter ohne Unterbrechung. Er hatte Angst, denn der Lohn reichte so schon nicht mehr aus. Als er aber voller Angst war, arbeitete er immer fleißiger. Weil er um seine Arbeit so fürchtete, machte er kaum noch Pausen und arbeitete stattdessen ohne Unterbrechung.

Davon bekam der Meister Wind. Doch anstatt diesem mehr Lohn zu geben und ihn anzuerkennen, gab er einfach den anderen noch weniger. Daraufhin war die Ungerechtigkeit komplett. Der Meister hatte seinen Laden gut im Griff und alle fürchteten sich vor ihm, denn alle brauchten den Lohn in der Tüte. Da strengten sich nun auch die anderen Gesellen an und machten es genauso. Sie schufteten, was sie konnten und der Meister machte ein gutes Geschäft mit ihnen.

Als die ganze Zeit verstrichen war, fragte in der Schusterei ein Geselle den Meister nach der gerechten Entlohnung für seine Arbeit. Da kürzte ihm der Meister den Lohn. Daraufhin wurde der Geselle wütend, aber weil er sich nicht besser helfen konnte, nahm er seine Arbeit wieder auf und war still.